🔄 Zuletzt aktualisiert am 1. Juli 2026
TL;DR: Tentary in 30 Sekunden
- ✅ Deutsche All-in-One-Plattform (seit 2020) für digitale Produkte, Online-Kurse, Coachings & Memberships – DSGVO-konform mit EU-Servern.
- 💶 Faire, transparente Preise: Start 10 €, Grow 29 €, Scale 99 €/Monat (netto). Alle Funktionen sind in jedem Tarif dabei – gestaffelt wird nur die Transaktionsgebühr (2,9 % / 1,9 % / 0,9 %).
- 🏦 Direktauszahlung über dein eigenes Stripe-, PayPal- oder Mollie-Konto – Tentary behält dein Geld nie ein.
- ⚠️ Kein Gratis-Tarif mehr (das frühere 0-%-Modell gibt es so nicht mehr) und kein Marktplatz – deine Reichweite bringst du selbst mit.
Der „Plattform-Frust“ der Creator Economy
Du hast ein großartiges digitales Produkt erstellt – ein E-Book, einen Online-Kurs, ein Design-Template oder ein Coaching-Angebot. Doch viele etablierte Verkaufsplattformen nehmen sich pro Verkauf einen spürbaren Anteil deines Umsatzes. Bei Reseller-Modellen wie Digistore24 sind das schnell rund 7,9 % + 1 € pro Transaktion. Je erfolgreicher du wirst, desto mehr zahlst du – ohne dass die Plattform dafür mehr leistet.
Dazu kommen bei vielen US-Tools (wie Gumroad) Baustellen, die dich als Verkäufer im DACH-Raum Nerven kosten: englischer Support, keine EU-Server, holprige Rechnungsstellung und Umsatzsteuer-Themen, die du komplett selbst lösen musst.
Genau hier setzt Tentary an – eine deutsche All-in-One-Plattform (gegründet 2020), die den Verkauf digitaler Produkte fair, schlank und DSGVO-konform machen will. Statt hoher Reseller-Provisionen trennt Tentary eine niedrige Monatsgebühr von einer kleinen, transparenten Transaktionsgebühr – und zahlt deine Umsätze direkt über dein eigenes Zahlungskonto aus. Wir haben getestet, was die Plattform 2026 wirklich kann, was sie kostet und für wen sie sich lohnt.
Digitale Produkte fair verkaufen
Schlanke deutsche Plattform, DSGVO-konform, Auszahlung über dein eigenes Konto. Du kannst Tentary kostenlos ausprobieren und dein erstes Produkt in wenigen Minuten einrichten.
Was ist Tentary eigentlich?
Tentary ist dein persönliches, faires digitales Schaufenster. Es ist eine All-in-One-Plattform, die speziell dafür entwickelt wurde, dir den Verkauf digitaler Produkte so einfach und profitabel wie möglich zu machen. Dazu gehören:
- E-Books & PDFs
- Online-Kurse & Video-Tutorials (inkl. Kurshosting & Drip-Content)
- Memberships & wiederkehrende Abos
- Coachings, Buchungen & Dienstleistungen
- Design-Vorlagen, Presets, Software & Lizenzen
Der Clou gegenüber Reseller-Plattformen: Tentary berührt dein Geld nie. Du verbindest dein eigenes Konto bei Stripe, PayPal oder Mollie, und der Umsatz landet bei einem Kauf sofort und direkt bei dir – abzüglich der Gebühren deines Zahlungsanbieters und der Tentary-Transaktionsgebühr. Als Zahlungsarten stehen Kreditkarte, PayPal, Apple Pay, Google Pay, Klarna (Kauf auf Rechnung / Ratenkauf) und SEPA bereit.
Statt eines undurchsichtigen Provisionsmodells zahlst du eine überschaubare Monatsgebühr plus eine niedrige, klar ausgewiesene Transaktionsgebühr. Alle Funktionen sind dabei in jedem Tarif enthalten – du zahlst also nicht mehr, um einzelne Features freizuschalten, sondern nur abhängig davon, wie viel Umsatz du machst und ob du ein Team hast.
Das Preismodell: Was kostet Tentary 2026?
Tentary hat sein Preismodell 2026 vereinfacht. Statt „kostenlos + gestaffelte Provision“ gibt es jetzt drei klare Tarife. Wichtig: Der frühere Gratis-Einstieg ist damit Geschichte – der günstigste Tarif kostet 10 €/Monat (netto). Alle Preise gelten für neu gestartete Monatspläne; wer seinen Plan vor dem 11. Februar 2026 gestartet hat, bleibt automatisch im alten Modell.
| Tarif | Preis (netto/Monat) | Transaktionsgebühr | Für wen? |
|---|---|---|---|
| Start | 10 € | 2,9 % | Einzel-Creator & Einsteiger |
| Grow | 29 € | 1,9 % | Wachsende Creator, bis 3 Teammitglieder |
| Scale | 99 € | 0,9 % | Profis, unbegrenztes Team, White-Label |
(Hinweis: Zusätzlich fallen die üblichen Gebühren deines Zahlungsanbieters an – z. B. bei Stripe grob 1,5 % + 0,25 € für europäische Karten. Aktuelle Konditionen bitte auf tentary.com prüfen.)
Die Rechnung ist einfach: Je höher dein Tarif, desto niedriger die prozentuale Gebühr pro Verkauf. Für Einsteiger mit wenigen Verkäufen ist Start passend; wer regelmäßig Umsatz macht, spart mit Grow oder Scale schnell die höhere Monatsgebühr wieder ein. Am Anfang solltest du Monats- plus Transaktionsgebühr aber ehrlich gegenrechnen – gerade bei sehr vielen Kleinstprodukten macht sich der Prozentsatz bemerkbar.
Die wichtigsten Funktionen im Creator-Check
Ein fairer Preis ist nutzlos, wenn die Plattform kompliziert ist oder schlecht funktioniert. Wir haben die Kernfunktionen im Praxistest geprüft.
Einfaches Produkt-Setup (Das 5-Minuten-Versprechen)
Tentary wirbt damit, dass du dein erstes Produkt in wenigen Minuten verkaufen kannst – und das ist nicht übertrieben. Der Prozess ist radikal vereinfacht: Du erstellst ein neues Produkt, gibst Namen und Preis ein, lädst deine Datei hoch und verbindest dein Zahlungskonto. Fertig. Du erhältst einen direkten Checkout-Link, den du sofort auf deiner Website, in Social Media oder in deinem Newsletter teilen kannst.
Shop-, Verkaufs- & Landingpages
Du bist nicht nur auf einfache Links beschränkt. Du kannst einen eigenen Storefront (deine „Tentary-Seite“) und individuelle Verkaufs- bzw. Landingpages ohne Programmierung erstellen. Jede Produktseite lässt sich mit Bildern, Videos und ausführlichen Beschreibungen anpassen. Das Design ist bewusst schlank, sauber und auf Konversion ausgelegt.
Rechnungen, Steuern & Auszahlung
Das ist für DACH-Verkäufer ein starkes Argument: Tentary übernimmt die automatische Rechnungsstellung inklusive E-Rechnung und rechnet die EU-weite Umsatzsteuer aus. Die Auszahlung läuft direkt über dein eigenes Stripe-, PayPal- oder Mollie-Konto – ohne Zwischenkonto und ohne Einbehalt durch Tentary. Für mehr Umsatz gibt es zudem Order Bumps, Upsells, Rabattcodes, flexible Ratenzahlung und ein integriertes Mahnwesen.
Marketing & Automationen
Anders als reine Checkout-Tools bringt Tentary ein integriertes E-Mail-Marketing mit Automationen sowie ein eigenes Affiliate-/Partnerprogramm mit. So kannst du Käufer nachfassen, Sequenzen aufsetzen und andere für dich verkaufen lassen – ohne ein separates Tool anzubinden.
Behalte mehr von deinem Umsatz
Niedrige Monatsgebühr, kleine Transaktionsgebühr, Auszahlung über dein eigenes Konto. Richte dein erstes Produkt in wenigen Minuten ein.
Video-Einblick: Tentary in 2 Minuten erklärt
Wie einfach ist der Prozess vom Anlegen eines Produkts bis zum fertigen Shop wirklich? Ein Video erklärt das oft am besten.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Für wen ist Tentary ein absoluter No-Brainer?
Tentary ist ein starkes Tool, aber nicht für jeden die perfekte Lösung. Es zielt auf eine sehr spezifische Zielgruppe ab.
Das ist DEIN Tool, wenn…
- … du als Content Creator, Coach, Experte oder Solopreneur im DACH-Raum digitale Produkte verkaufst und eine schlanke, deutschsprachige Lösung suchst.
- … dir DSGVO, EU-Server und rechtssichere Rechnungen wichtig sind und du dich nicht mit englischem Support herumärgern willst.
- … du dein Geld direkt und ohne Zwischenkonto über dein eigenes Stripe-/PayPal-/Mollie-Konto ausgezahlt haben möchtest.
- … du dein eigenes Publikum (Social Media, Newsletter, YouTube) mitbringst und nur ein sauberes, faires Verkaufs-Tool brauchst.
Lass lieber die Finger davon, wenn…
- … du auf integrierten Marketing-Traffic von einem großen Marktplatz (wie Etsy oder Amazon KDP) hoffst. Tentary ist ein Schaufenster, kein Marktplatz – du bist für dein Marketing selbst verantwortlich.
- … du einen dauerhaft kostenlosen Einstieg erwartest. Den 0-%-Gratis-Tarif von früher gibt es nicht mehr; der Einstieg kostet ab 10 €/Monat plus Gebühr.
- … du maximale Design-Freiheit oder einen tiefen Funnel-Builder brauchst. Tentary ist bewusst schlank gehalten.
Was wir gut finden (Die Stärken) & Wo es hakt (Die Schwächen)
Was wir gut finden (Die Stärken)
- ✅ Faire, transparente Preise: Niedrige Monatsgebühr + kleine Transaktionsgebühr statt undurchsichtiger Reseller-Provision. Alle Funktionen sind in jedem Tarif dabei.
- ✅ Direktauszahlung über dein Konto: Das Geld landet via Stripe/PayPal/Mollie direkt bei dir, nicht auf einem Zwischenkonto. Maximale Kontrolle über deinen Cashflow.
- ✅ DACH-Stärken: Deutschsprachig, EU-Server, DSGVO-konformer Checkout, automatische Rechnungen inkl. E-Rechnung und EU-Steuerberechnung.
- ✅ Extrem einfache Einrichtung: Das erste Produkt steht in wenigen Minuten – perfekt für Creator, die sich nicht mit Technik herumschlagen wollen.
Wo es hakt (Die Schwächen)
- ❌ Kein Gratis-Tarif mehr: Der günstigste Einstieg kostet 10 €/Monat plus Transaktionsgebühr. Am Anfang mit wenigen Verkäufen belastet das die Marge.
- ❌ Du brauchst dein eigenes Publikum: Tentary ist ein Schaufenster, kein Marktplatz. Traffic und Marketing musst du selbst mitbringen.
- ❌ Begrenzte Design-Freiheit: Wer ein stark individualisiertes Look-and-Feel will, stößt an Grenzen – hier zählt Einfachheit vor Gestaltungstiefe.
- ❌ Dünne unabhängige Reviewlage: Es gibt bisher wenig belastbares Nutzerfeedback (z. B. nur eine Bewertung auf OMR) – viele „Erfahrungsberichte“ sind Affiliate-Blogs.
Fazit: Faire Plattform für digitale Creator im DACH-Raum
Nach unserem Test ist Tentary eine überzeugend schlanke und faire Plattform, um digitale Produkte im DACH-Raum zu verkaufen. Das frühere „0-%-Versprechen“ gibt es zwar nicht mehr – dafür bekommst du 2026 ein transparentes 3-Tarif-Modell, bei dem alle Funktionen inklusive sind und du nur nach Umsatz und Teamgröße staffelst.
Der eigentliche Mehrwert liegt in der Kombination aus fairer Preisstruktur, Direktauszahlung über dein eigenes Konto und echten DACH-Stärken (DSGVO, EU-Server, E-Rechnung, deutschsprachiger Support) – genau die Punkte, an denen US-Tools wie Gumroad für deutsche Verkäufer scheitern.
Unsere Klartext-Empfehlung:
Wenn du dein eigenes Publikum mitbringst und eine schlanke, rechtssichere Lösung suchst, ist Tentary eine der überzeugendsten deutschen Alternativen zu Digistore24 & Co. – vor allem, wenn dir Kontrolle über deine Auszahlungen und DSGVO-Konformität wichtiger sind als ein großer Affiliate-Marktplatz. Rechne für den Start nur ehrlich Monats- plus Transaktionsgebühr gegen deine erwarteten Verkäufe.
Bereit für den fairen Verkauf?
Teste Tentary kostenlos und richte dein erstes digitales Produkt in wenigen Minuten ein – DSGVO-konform und mit Auszahlung über dein eigenes Konto.
FAQ: Kurz und knapp beantwortet
Was kostet Tentary?
Tentary hat drei Tarife: Start für 10 €/Monat (+2,9 % Transaktionsgebühr), Grow für 29 €/Monat (+1,9 %) und Scale für 99 €/Monat (+0,9 %), jeweils netto. Dazu kommen die üblichen Gebühren deines Zahlungsanbieters (z. B. Stripe/PayPal). Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es aktuell nicht mehr – testen kannst du die Plattform aber unverbindlich.
Ist Tentary DSGVO-konform?
Ja. Tentary hostet auf EU-Servern, bietet einen rechtssicheren Checkout und übernimmt die automatische Rechnungsstellung inklusive E-Rechnung und EU-weiter Steuerberechnung – ein zentraler Vorteil gegenüber vielen US-Tools wie Gumroad. Als Verkäufer bleibst du dennoch für die korrekte steuerliche Behandlung deiner Umsätze verantwortlich.
Wie funktioniert die Auszahlung bei Tentary?
Die Zahlungen laufen über dein eigenes Stripe-, PayPal- oder Mollie-Konto. Du erhältst den Umsatz direkt und ohne Einbehalt durch Tentary – abzüglich der Gebühren des Zahlungsanbieters und der Tentary-Transaktionsgebühr. So behältst du die volle Kontrolle über deinen Cashflow.
Was kann man mit Tentary verkaufen?
Digitale Produkte aller Art: Online-Kurse (mit Videohosting und Drip-Content), E-Books und Downloads, Memberships, Coachings bzw. Buchungen und Dienstleistungen. Die Produktanzahl ist unbegrenzt.
Ist Tentary eine gute Digistore24-Alternative?
Für Creator, die eine schlanke, deutschsprachige und DSGVO-konforme Lösung suchen: ja. Digistore24 arbeitet als Reseller mit rund 7,9 % + 1 € pro Transaktion und übernimmt dabei die Rolle des Verkäufers (Merchant of Record). Tentary trennt Monatsgebühr und niedrigere Prozentgebühr und zahlt über dein eigenes Konto aus – dafür hat Digistore24 den deutlich größeren Affiliate-Marktplatz.
Für wen lohnt sich Tentary?
Vor allem für Solo-Creator, Coaches und Kursanbieter im DACH-Raum, die schnell und ohne Technik starten wollen. Bei sehr vielen günstigen Kleinstprodukten oder ganz am Anfang ohne Umsatz solltest du Monats- plus Transaktionsgebühr gegenrechnen.
