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Seobility im Test: Die SEO-Suite mit KI-Sichtbarkeits-Check

von Dominik Reuter | Aug. 12, 2026

TL;DR: Seobility in 30 Sekunden

  • Seobility ist eine All-in-One-SEO-Software aus Nürnberg: Website-Audit, Rank-Tracking, Keyword-Recherche, Backlink-Analyse und Content-Optimierung unter einem Dach.
  • Beim Thema KI-Sichtbarkeit (GEO) ist Seobility vorn dabei: Das Tool zeigt dir, bei welchen Keywords Google eine KI-Antwort ausspielt, ob du darin zitiert wirst, und ob KI-Bots wie ChatGPT deine Seite überhaupt lesen dürfen.
  • Die Bewertungen sind durchweg stark: 4,6 von 5 auf G2, OMR Reviews und Capterra. Gelobt werden Einfachheit, das Audit und der Preis.
  • Es gibt einen dauerhaft kostenlosen Basis-Account; Premium kostet 49,90 € im Monat (bei Jahreszahlung rund 20 Prozent weniger), ein Bruchteil von Ahrefs, Semrush oder Sistrix.
  • Unsere Bewertung: 4,3 von 5. Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis unter den SEO-Suiten, nur bei Backlink-Daten müssen sich Profis strecken.
  • Über unseren Link* testest du Seobility Premium 14 Tage kostenlos.

Wenn dein Shop oder Blog bei Google nicht auftaucht, hilft das beste Produkt nichts. Aber Ahrefs, Semrush und Sistrix kosten schnell 120 bis 200 Euro im Monat, für Gründer in der Anfangsphase kaum zu rechtfertigen. Seobility tritt genau in diese Lücke: eine komplette SEO-Suite zum halben Preis, mit einem Gratis-Einstieg, der diesen Namen verdient.

Dazu kommt ein Thema, das gerade alles verändert: Immer mehr Suchanfragen beantwortet Google direkt per KI-Übersicht, und Kunden fragen ChatGPT statt der Suchmaschine. Wer dort nicht vorkommt, verliert Sichtbarkeit, ohne es zu merken. Seobility hat darauf reagiert und baut die Suite gerade konsequent Richtung GEO (Generative Engine Optimization) aus.

Wir haben uns alle Funktionen im Detail angesehen, vom Audit über das Rank-Tracking bis zu den neuen KI-Features, und sagen dir ehrlich, was schon live ist, was erst angekündigt wurde und wo die Grenzen liegen.

Unsere Bewertung: 4,3 / 5

Die beste SEO-Suite für Einsteiger und kleine Teams im DACH-Raum: ein Website-Audit auf Profi-Niveau, tägliches Rank-Tracking und ein echter Gratis-Tarif, zu einem Preis, bei dem die großen Anbieter nicht mitgehen. Das KI-Overview-Tracking ist ohne Aufpreis dabei, das Tracking für ChatGPT und Gemini ist angekündigt. Schwächster Punkt bleibt die Backlink-Datenbank, die mit Ahrefs nicht mithalten kann.

Website-Audit & Technik ★★★★½ 4,7
Rank-Tracking & Wettbewerber ★★★★☆ 4,4
Keyword- & Content-Tools ★★★★☆ 4,0
Backlink-Analyse ★★★½☆ 3,6
KI-Sichtbarkeit (GEO) ★★★★☆ 4,0
Preis-Leistung ★★★★½ 4,9

🔍 Bewertet nach unserem 5-Kriterien-Testverfahren – jede Note ist nachrechenbar.

Seobility 14 Tage kostenlos testen*

Was ist Seobility?

Seobility ist eine SEO-Software aus Nürnberg, die Thomas Gareis aufgebaut hat. Der kostenlose SEO-Check ging um 2013 online und machte das Tool im deutschsprachigen Raum bekannt. Elf Jahre lief die Firma ohne Investoren, 2022 wurde sie an die saas.group verkauft, eine Holding für profitable Software-Firmen. Heute arbeiten rund 15 Leute am Produkt, über 700.000 Nutzer sind registriert, und im Sommer 2025 bekam die Suite mit „Seobility 2.0″ ein großes Update samt neuer Oberfläche.

Der Anspruch ist seit jeher derselbe: SEO so aufbereiten, dass man kein Profi sein muss, um es umzusetzen. Statt Datenfriedhöfen bekommst du priorisierte Aufgabenlisten: was ist kaputt, wie wichtig ist es, wie behebst du es. Die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Englisch und Spanisch, Keyword- und Ranking-Daten für über 90 Länder-Domains.

Website-Audit: das Herzstück

Der Crawler untersucht deine Website wie Google es tun würde und prüft dabei über 300 Faktoren pro Seite: Meta-Titel und Descriptions, Canonicals, Indexierungsprobleme, kaputte Links, doppelte und dünne Inhalte, interne Verlinkung, Seitenstruktur, Ladezeiten. Auf Wunsch rendert er JavaScript (ab Premium), wichtig für moderne Shop-Themes.

Das Ergebnis ist keine Fehlerliste, sondern eine sortierte To-do-Liste: Kritische Probleme wie Indexierungs- oder Erreichbarkeitsfehler stehen oben, Kosmetik unten, und zu jedem Punkt erklärt das Tool, wie du ihn löst. Genau dafür wird Seobility in den Bewertungen am häufigsten gelobt, und in unabhängigen Tool-Vergleichen schneidet das Onpage-Audit regelmäßig als bestes seiner Preisklasse ab. Audits lassen sich täglich, wöchentlich oder monatlich automatisch planen; bei kritischen Problemen kommt eine E-Mail.

Rank-Tracking und Wettbewerber-Vergleich

Das Ranking-Monitoring prüft deine Positionen bei Google täglich am Desktop (ab Premium), mobil alle drei Tage. Getrackt wird auf Wunsch lokal bis auf Stadt-Ebene, inklusive Google Local Pack, für alle mit lokalem Geschäft relevant. Standardmäßig siehst du die Top 20; tiefere Positionen gibt es als Add-on.

Stark ist der eingebaute Wettbewerbs-Vergleich: Bis zu 20 Konkurrenten (Premium) laufen in denselben Auswertungen mit, Keyword für Keyword, dazu Sichtbarkeitstrends und eine Keyword-Gap-Analyse, die zeigt, wofür die Konkurrenz rankt und du nicht. Ehrliche Einschränkung: Getrackt wird nur, was du selbst anlegst (10 Keywords im Gratis-Tarif, 300 in Premium), und nur Google. Bing & Co. fehlen.

Keyword-Recherche und Content-Optimierung

Das Keyword-Tool liefert zu jedem Begriff fünf Vorschlagstypen (ähnliche Keywords, Fragen, verwandte Suchanfragen, Google-Autocomplete, verwandte Begriffe) samt Suchvolumen, Wettbewerbsintensität, CPC und Suchintention. Praktisch: Du kannst auch eine Domain statt eines Keywords eingeben und siehst, wofür sie rankt, inklusive Überschneidungs-Analyse gegen zwei Konkurrenten.

Für Texte gibt es das WDF*IDF-Tool: Es analysiert die Top-Suchergebnisse zu deinem Keyword und zeigt, welche Begriffe in deinem Text fehlen. Im eingebauten Live-Editor schreibst du direkt drauflos, die Bewertung aktualisiert sich beim Tippen. Das funktioniert gut, wirkt gegen moderne KI-Content-Editoren wie Surfer SEO aber inzwischen etwas altbacken. Ein KI-gestütztes Content-Brief-Tool hat Seobility angekündigt. Die Keyword-Datenbank ist zudem spürbar kleiner als bei Semrush oder Ahrefs; für DACH-Nischen reicht sie in der Praxis meist aus.

Backlink-Analyse: solide, aber nicht die Liga der Großen

Seobility betreibt einen eigenen Link-Index mit wöchentlicher Aktualisierung: neue, verlorene und kaputte Backlinks, Follow/Nofollow-Status, Link-Bewertung, Ankertext-Verteilung. Dazu kommen Linkaufbau-Vorschläge aus den Backlink-Profilen deiner Konkurrenten, etwa deren Linkquellen oder kaputte Links, die du mit eigenem Content ersetzen kannst.

Das ist der ehrlichste Schwachpunkt der Suite: Der Index ist deutlich kleiner als bei Ahrefs oder Semrush, Details wie der Traffic verweisender Domains fehlen, und einen Disavow-Export gibt es nicht. Für das Monitoring des eigenen Linkprofils genügt das; wer Linkaufbau als zentrale Strategie fährt, braucht daneben ein Spezial-Tool.

GEO: Sichtbarkeit in KI-Antworten

Jetzt zum Thema, das aktuell jeden umtreibt, der von Suchmaschinen-Traffic lebt. Seobility positioniert sich offen als Tool für Generative Engine Optimization (GEO), und hat dafür schon heute mehr an Bord als die meisten Suiten dieser Preisklasse.

Live ist das AI-Overview-Tracking, direkt integriert ins Ranking-Monitoring: Zu jedem getrackten Keyword siehst du, ob Google eine KI-Übersicht ausspielt, und ab Premium den kompletten Text der KI-Antwort, alle zitierten Quellen samt Reihenfolge und ob deine Marke erwähnt wird, täglich aktualisiert. Damit erkennst du zwei Dinge auf einen Blick: welche deiner Keywords durch KI-Antworten Klicks verlieren, und wo du es in die Zitate schaffst (oder eben die Konkurrenz).

Zweiter Baustein ist die KI-Readiness im Website-Audit: Seobility prüft, ob deine robots.txt die Crawler von ChatGPT, Perplexity und Claude aussperrt (ein banaler Fehler, der erstaunlich oft die komplette KI-Sichtbarkeit kostet), und findet technische Probleme, die KI-Crawler genauso verwirren wie klassische.

Wie du aus diesen Einzelbausteinen einen kompletten Prozess machst, liest du in unserem Guide zur GEO-Optimierung für Online-Shops.

Und der dritte Baustein kommt: Das AI Visibility Tracking soll die Sichtbarkeit deiner Website in ChatGPT und Gemini überwachen, per eigener Prompts, je nach Tarif 3, 15 oder 250 Stück. Auf der Preisseite ist das Feature bereits eingeplant, trägt aber noch den Vermerk „bald verfügbar“, genau wie die angekündigte MCP-Schnittstelle, über die KI-Assistenten direkt auf deine Seobility-Daten zugreifen sollen. Wir schreiben das so deutlich, weil es den Unterschied macht: Wer heute schon vollwertiges Prompt-Tracking über mehrere KI-Plattformen braucht, greift zu Spezial-Tools wie Peec AI oder Otterly, zahlt dafür aber ein eigenes Abo. Bei Seobility bekommst du das KI-Overview-Tracking ohne Aufpreis in der normalen Suite, der Rest ist auf dem Weg.

Seobility 14 Tage kostenlos testen*

Kostenlose Tools, Monitoring und Reports

Bekannt geworden ist Seobility mit seinen kostenlosen Einzel-Tools, die auch ohne Abo funktionieren: der SEO-Check (prüft eine URL auf über 200 Faktoren und spuckt einen SEO-Score samt Aufgabenliste aus), der Keyword-Check (wie gut ist eine Seite auf ein Keyword optimiert?), der Ranking-Check (unpersonalisierte Live-Position, auch lokal und mobil), SEO Compare (direkter A/B-Vergleich zweier URLs), dazu Backlink-Check, Redirect-Check und ein SERP-Snippet-Generator. Mit Gratis-Konto sind 5 Abfragen pro Tag drin, zum Reinschnuppern ideal.

Im Abo kommen Komfort-Funktionen dazu: Uptime-Monitoring rund um die Uhr (Ausfälle, SSL-Zertifikate, DNS-Probleme, E-Mail-Alarm), automatische Crawl-Zeitpläne und White-Label-PDF-Reports mit eigenem Logo, praktisch für alle, die Kunden betreuen. Eine API gibt es ebenfalls. Was fehlt: eine native Anbindung an Google Search Console und Analytics. Deren Daten musst du weiterhin separat anschauen.

Was kostet Seobility?

Drei Tarife, transparent und ohne Credit-System. Die Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer; bei Jahreszahlung sparst du rund 20 Prozent:

Tarif Preis Das Wichtigste
Basis 0 € 1 Projekt, 1.000 Seiten pro Crawl, 10 Keywords (wöchentlich), 3 Wettbewerber, KI-Overview-Indikator, 5 Tool-Abfragen/Tag
Premium 49,90 €/Monat
oder 479 €/Jahr
3 Projekte, 25.000 Seiten, 300 Keywords (Desktop täglich), 20 Wettbewerber, Backlink-Monitoring, JavaScript-Crawling, voller KI-Overview-Report, Uptime-Monitoring, White-Label-Reports
Agentur 179,90 €/Monat
oder 1.727 €/Jahr
15 Projekte, 100.000 Seiten, 1.500 Keywords, 30 Wettbewerber, Team-Accounts, Telefon-Support

Preise zuletzt am 12. August 2026 auf der offiziellen Preisseite geprüft. Zusatzprojekte und Keyword-Pakete lassen sich einzeln dazubuchen (ab 9,90 €/Monat). Zum Vergleich: Sistrix startet bei 119 €, Semrush und Ahrefs liegen um die 130–165 € im Monat.

Den 14-Tage-Premium-Test startest du über unseren Link; dabei musst du eine Zahlungsmethode hinterlegen (Kreditkarte, PayPal, Lastschrift oder Rechnung). Fair gelöst: Es gibt keine Kündigungsfrist. Kündigst du irgendwann während der Testphase in den Account-Einstellungen, wird dir nichts berechnet. Auch die Abos selbst sind jeweils zum Monats- bzw. Jahresende kündbar, ohne Brief und ohne Frist. Und wer gar nicht zahlen will, bleibt einfach dauerhaft im Basis-Tarif.

Was sagen Nutzer über Seobility?

Selten sind sich die Bewertungsportale so einig: 4,6 von 5 auf G2 (über 400 Bewertungen, „High Performer“), 4,6 auf OMR Reviews (über 700 Bewertungen, fast alle 4 oder 5 Sterne), 4,6 auf Capterra mit 90 Prozent Weiterempfehlungsquote, dazu rund 4,5 auf Trustpilot. Auffällig viele Nutzer berichten, dass sie von Ahrefs oder Semrush gewechselt sind, fast immer mit derselben Begründung: gleicher Nutzen fürs eigene Projekt, ein Drittel des Preises.

Gelobt werden die verständlichen To-do-Listen, der schnelle deutschsprachige Support und der echte Gratis-Tarif. Die Kritikpunkte decken sich mit unserem Eindruck: Backlink-Daten zu flach, Keyword-Limits spürbar, vereinzelt Fehlalarme im Audit und eben keine Search-Console-Anbindung.

Für wen lohnt sich Seobility?

Für Shop-Betreiber, Gründer, Blogger und kleine Teams, die ihr SEO selbst in die Hand nehmen wollen, ist Seobility aus unserer Sicht die erste Wahl im DACH-Raum: verständlich genug für den Einstieg, vollständig genug, um jahrelang damit zu arbeiten, und günstig genug, dass es sich schon mit einer Handvoll zusätzlicher Besucher rechnet. Auch Agenturen mit überschaubarem Kundenstamm kommen mit dem Agentur-Tarif samt White-Label-Reports weit.

An seine Grenzen kommt das Tool bei zwei Profilen: Wer Linkaufbau im großen Stil betreibt oder internationale Konkurrenz-Recherche auf Datenbank-Ebene braucht, ergänzt besser Ahrefs oder Semrush. Und wer primär KI-gestützte Texterstellung sucht, schaut sich eher Surfer SEO oder Finseo an. Seobility bleibt in erster Linie Analyse- und Monitoring-Werkzeug.

Lohnt sich Seobility?

Ja, und zwar mit wenig Bauchschmerzen. Das Audit gehört zum Besten, was es für Onpage-SEO gibt, das Rank-Tracking inklusive KI-Overview-Report ist auf der Höhe der Zeit, und der Preis liegt so weit unter den großen Suiten, dass die Schwächen bei Backlinks und Keyword-Datenbank für die Zielgruppe verschmerzbar sind. Dass die Nürnberger das Thema KI-Sichtbarkeit ernst nehmen, statt es zu verschlafen, spricht für die Zukunftssicherheit, auch wenn das ChatGPT-Tracking eben noch „bald verfügbar“ ist und nicht heute.

Unser Rat: Starte mit dem kostenlosen Basis-Account oder direkt mit dem 14-Tage-Premium-Test, lass das Audit über deine Seite laufen und arbeite die Top-10-Probleme ab. Danach weißt du besser als jedes Review, ob das Tool zu dir passt.

Bessere Rankings – auch in KI-Antworten

Teste Seobility Premium 14 Tage kostenlos: volles Audit, tägliches Rank-Tracking und KI-Overview-Report. Keine Kündigungsfrist, und der Basis-Tarif bleibt danach dauerhaft gratis.

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Software aus Nürnberg · 4,6/5 auf G2, OMR & Capterra · dauerhaft kostenloser Basis-Tarif · jederzeit kündbar

Häufige Fragen zu Seobility

Ist Seobility kostenlos?

Ja, es gibt einen dauerhaft kostenlosen Basis-Account mit einem Projekt, 1.000 gecrawlten Seiten pro Durchlauf, 10 Keywords im wöchentlichen Ranking-Monitoring und 5 Tool-Abfragen pro Tag. Auch die Einzel-Tools wie der bekannte SEO-Check sind gratis nutzbar. Für tägliches Tracking, Backlink-Monitoring und größere Crawls brauchst du Premium.

Was kostet Seobility Premium?

Premium kostet 49,90 € pro Monat oder 479 € im Jahr (rund 20 Prozent günstiger), jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Der Agentur-Tarif mit 15 Projekten und Team-Funktionen liegt bei 179,90 € monatlich. Über unseren Link testest du Premium 14 Tage kostenlos. Eine Zahlungsmethode musst du hinterlegen, bei Kündigung innerhalb der Testphase wird aber nichts berechnet.*

Welche KI- und GEO-Funktionen hat Seobility?

Live ist das AI-Overview-Tracking: Du siehst pro Keyword, ob Google eine KI-Übersicht ausspielt, den kompletten Antworttext, alle zitierten Quellen und ob deine Marke erwähnt wird (täglich ab Premium). Das Website-Audit prüft zusätzlich, ob KI-Crawler von ChatGPT, Perplexity und Claude deine Seite lesen dürfen. Angekündigt sind ein AI Visibility Tracking für ChatGPT und Gemini (3 bis 250 eigene Prompts je nach Tarif) sowie eine MCP-Schnittstelle für KI-Assistenten.

Seobility oder Ahrefs/Semrush – was ist besser?

Das hängt vom Einsatz ab. Beim Onpage-Audit und beim Preis-Leistungs-Verhältnis liegt Seobility vorn (49,90 € gegen 130 bis 165 € im Monat), bei Backlink- und Keyword-Datenbanken sind Ahrefs und Semrush klar überlegen. Für Shop-Betreiber, Blogger und kleine Teams reicht Seobility meist völlig; wer professionellen Linkaufbau oder internationale Datenrecherche betreibt, braucht die großen Suiten.

Wie funktioniert die 14-tägige Testphase?

Du registrierst dich, hinterlegst eine Zahlungsmethode (Kreditkarte, PayPal, Lastschrift oder Rechnung) und nutzt 14 Tage lang alle Premium-Funktionen. Es gibt keine Kündigungsfrist: Kündigst du irgendwann innerhalb der Testphase in den Account-Einstellungen, zahlst du nichts. Danach läuft das Abo monatlich und ist jeweils zum Monatsende kündbar, oder du wechselst zurück in den kostenlosen Basis-Tarif.

Für wen ist Seobility geeignet?

Für Shop-Betreiber, Gründer, Blogger, KMU und kleinere Agenturen, die SEO selbst umsetzen wollen, ohne Profi-Vorwissen und ohne 150-Euro-Abo. Die priorisierten Aufgabenlisten machen das Tool besonders einsteigerfreundlich, der deutschsprachige Support hilft bei Fragen. Reine Linkaufbau-Profis und Enterprise-Teams greifen eher zu Ahrefs, Semrush oder Sistrix.

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Dominik Reuter

Dominik Reuter

Ich verbinde akademisches Fundament (B.Sc. E-Commerce, THWS Würzburg-Schweinfurt) mit echter Praxis-Erfahrung. Durch eigene Launches und die Arbeit mit Top-Marken verstehe ich die Herausforderungen moderner Webshops – von der UX bis zum Fulfillment. Datengetrieben, strategisch, umsetzungsstark.