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Publer im Test 2026: Social Media planen ab 3,47 Euro im Monat

von Dominik Reuter | Sep. 17, 2026

TL;DR: Publer in 30 Sekunden

  • Publer ist ein Planungstool für Social Media aus Tirana, das seit 2012 von einem 17-köpfigen Team ohne Investoren betrieben wird. Es plant, veröffentlicht und recycelt Beiträge für 14 Netzwerke, darunter Mastodon, Telegram und WordPress.
  • Der Unterschied zu Metricool: Publer rechnet je Kanal ab, nicht je Marke. Ein Konto kostet 3,47 € im Monat bei Jahreszahlung, ab dem dritten Konto greift ein Mengenrabatt. Fünf Kanäle kosten 13,87 €, monatlich gezahlt 17,34 €.
  • Der Haken: Der günstige Professional-Tarif kann planen, aber nicht auswerten. Statistiken, beste Posting-Zeiten und Wettbewerbsanalyse gibt es erst im Business-Tarif, der den Kontopreis verdoppelt.
  • Beim Vertrag ist Publer so fair wie kaum ein Wettbewerber: Preisgarantie für Bestandskunden, 14 Tage volle Rückerstattung, danach anteilig, ausdrücklich auch bei vergessener Kündigung.
  • Beim Datenschutz zwei Seiten: Server in Frankfurt und ein bei TÜV Rheinland prüfbares ISO-27001-Zertifikat, aber 23 Unterauftragsverarbeiter, die meisten in den USA, und albanisches Recht im Vertrag.
  • Unsere Bewertung: 4,2 von 5. Das günstigste ernsthafte Planungstool für einen Shop mit wenigen Kanälen, mit Abzügen für die Auswertungen, die Verarbeitungskette und die halb übersetzte deutsche Oberfläche.
  • Selbst ausprobieren: Publer kostenlos starten*, ohne Kreditkarte, und über unseren Link mit 13 Prozent Rabatt auf den Bezahltarif.

Wer Social Media für einen Shop bespielt, kennt den Moment, in dem das Planen mehr Zeit frisst als das Erstellen. Drei Netzwerke, drei Apps, dreimal dieselbe Bildunterschrift anpassen, und am Sonntagabend fällt auf, dass die Pinterest-Pins der Woche noch fehlen. Planungstools versprechen, dieses Problem zu lösen. Die meisten kosten allerdings mehr, als ein junger Shop im Monat für Werbung ausgibt.

Publer ist der Ausreißer nach unten. Das Tool aus Albanien nimmt 3,47 € im Monat für ein verbundenes Konto, gewährt ab dem dritten Konto einen Rabatt und schenkt Bestandskunden eine Preisgarantie, die in dieser Branche selten ist. Dazu kommt ein Gratis-Tarif ohne Zeitlimit, der drei Konten abdeckt.

Wir haben uns angesehen, was Publer 2026 wirklich kostet und wo die Abrechnung je Kanal günstiger ist als die nach Marken, welche Funktionen erst im teureren Tarif stecken, wie belastbar die Aussagen zu Serverstandort und Zertifizierung sind, was hinter den ungewöhnlich guten Bewertungen steckt und in welchen Fällen Metricool die bessere Wahl bleibt.

Unsere Bewertung: 4,2 / 5

Das günstigste ernsthafte Planungstool für einen Shop mit wenigen Kanälen: Die Abrechnung je Konto beginnt bei 3,47 €, der Vertrag ist ungewöhnlich fair, das ISO-27001-Zertifikat lässt sich beim TÜV nachschlagen, und die Server stehen in Frankfurt. Abzüge gibt es, weil Auswertungen erst im doppelt so teuren Business-Tarif stecken, weil die Verarbeitungskette trotz Frankfurt bis in die USA reicht, weil albanisches Recht gilt und weil die deutsche Oberfläche Du und Sie im selben Absatz mischt.

Bedienung & Einrichtung ★★★★½ 4,5
Funktionsumfang ★★★★☆ 4,4
Preis-Leistung & Vertrag ★★★★½ 4,7
Datenschutz & Sicherheit ★★★★☆ 4,1
Auswertungen & Berichte ★★★☆☆ 3,4
Support & Zuverlässigkeit ★★★★☆ 4,0

🔍 Bewertet nach unserem 5-Kriterien-Testverfahren – jede Note ist nachrechenbar.

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Was ist Publer?

Publer, kurz für Publisher, ist ein Werkzeug zum Vorbereiten und automatischen Veröffentlichen von Social-Media-Beiträgen. Du verbindest deine Konten, schreibst einen Beitrag, passt ihn je Netzwerk an, legst einen Zeitpunkt fest, und Publer stellt ihn zu diesem Zeitpunkt online. Dazu kommen ein Kalender mit Drag-and-drop, eine Warteschlange, die neue Beiträge automatisch auf freie Zeitfenster verteilt, und ein Recycling für Inhalte, die sich wiederholen dürfen.

Hinter dem Tool steht Kalemi Code mit Sitz in Tirana und einer zusätzlichen Eintragung in Wyoming. Gründer Ervin Kalemi hat Publer 2012 als Nebenprojekt gebaut, weil sein Bruder für seine Reiseagentur einen Facebook-Planer brauchte und nichts Bezahlbares fand. Aus dem Nebenprojekt wurde eine Firma, die nach eigenen Angaben 500.000 Nutzer und 600.000 verbundene Konten betreut, und zwar mit 17 Mitarbeitenden und ohne Investoren. Das ist für die Bewertung wichtig: Es erklärt die niedrigen Preise und die kulanten Vertragsbedingungen, und es ist zugleich das größte Risiko, das ein Nutzer eingeht.

Publer ist nicht das einzige Produkt der Firma. Dieselbe Gesellschaft betreibt Linkie, ein Link-in-Bio-Werkzeug, und Kibo. Die Datenschutzerklärung erlaubt den Austausch von Kontodaten zwischen diesen Produkten, auch zu Werbezwecken. Wer das nicht will, muss aktiv widersprechen.

Publer im Video

Der Creator in diesem Video zeigt Publer aus Sicht eines Unternehmers, der seine Kanäle nebenbei bespielt, mit Schwerpunkt auf den KI-Funktionen. Die Oberfläche ist seitdem gleich geblieben, die im Video genannten Preise sind überholt, die aktuellen stehen weiter unten:

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Weitere Informationen

Video: Christian Häfner, „Dieses Social Media Planungstool unterstützt dich mit KI!“, unabhängig, nicht von uns produziert.

Welche Netzwerke Publer anbindet

Publer deckt mehr Netzwerke ab als die meisten Konkurrenten in dieser Preisklasse. Neben den üblichen Verdächtigen sind auch Mastodon, Bluesky, Telegram und WordPress dabei. Was fehlt, ist alles rund um Werbeanzeigen: Publer wertet keine Kampagnen aus und schaltet keine.

Netzwerk Was geht Einschränkung
Instagram Beiträge, Karussells, Reels, Stories, erster Kommentar, Feed-Vorschau nur Business- und Creator-Konten; im Bezahltarif 20 Beiträge und 20 Stories je Tag
TikTok Videos für private und Business-Konten, Feed-Vorschau 20 Videos je Tag im Professional-Tarif
Facebook Profile, Seiten, Standorte, Gruppen, Reels, Stories, Karussells Gruppen nur per Push-Erinnerung, nicht automatisch
Pinterest Pins für private und Business-Konten im Gratis-Tarif nur Konten mit 100 Followern oder verifizierter Website
LinkedIn Profile und Seiten, PDF-Karussells 12 Profilbeiträge je Tag
YouTube Videos und Shorts 10 Uploads je Tag
X Beiträge, Reposts, Threads nicht im Gratis-Tarif, in den Bezahltarifen ohne Aufpreis
Threads, Bluesky, Mastodon Beiträge und Threads keine nennenswerte
Google Business Updates für Unternehmensprofile 10 je Tag
Telegram, WordPress Nachrichten in Gruppen und Kanälen, Blogartikel keine nennenswerte

Die täglichen Limits stehen offen in der Tarifübersicht und dienen laut Publer dem Schutz vor Spam. Für einen Shop, der zwei bis drei Beiträge je Kanal und Tag plant, spielen sie keine Rolle. Was in keinem Tarif geht: WhatsApp, Twitch und Snapchat.

Die Tarife im Überblick

Publer hat einen Gratis-Tarif und drei Bezahlstufen. Die Preise gelten je verbundenem Konto und verstehen sich ohne Mehrwertsteuer. Bei Jahreszahlung gibt es 20 Prozent Rabatt.

Tarif Preis je Konto Das steckt drin Das fehlt
Kostenlos 0 € 3 Konten, 10 geplante Beiträge je Konto, 25 Entwürfe, Kalender, KI-Assistent, Canva, Browser-Erweiterung, App, Zwei-Faktor-Anmeldung kein X, nur 24 Stunden Beitragsverlauf, keine Arbeitsbereiche, kein Freigabeprozess
Professional 3,47 € jährlich, 4,34 € monatlich unbegrenztes Planen, X, Arbeitsbereiche, Freigabe-Workflows, CSV-Import bis 500 Beiträge, RSS-Automatisierung, Wasserzeichen, Signaturen, Folgekommentare, dauerhafter Beitragsverlauf keine Auswertungen, keine besten Zeiten, kein Recycling, keine API
Business 6,94 € jährlich, 8,67 € monatlich alles aus Professional plus Statistiken, beste Posting-Zeiten, Hashtag- und Wettbewerbsanalyse, Recycling, wiederkehrende Beiträge, Spintax, unbegrenzte KI-Prompts, API kein Onboarding, kein Vorrang beim Support
Enterprise auf Anfrage, nur jährlich alles aus Business plus höhere Mengenrabatte, 1:1-Onboarding, Vorrang beim Support, Zahlung per Überweisung, keine Tageslimits für einen einzelnen Shop überdimensioniert

Der Gratis-Tarif ist großzügiger, als er auf den ersten Blick wirkt. Die zehn geplanten Beiträge je Konto sind kein Monatslimit: Sobald ein Beitrag veröffentlicht ist, wird der Platz wieder frei. Wer sofort postet statt zu planen, hat gar kein Limit. Die eigentliche Grenze ist der Beitragsverlauf, der nach 24 Stunden gelöscht wird, und das Fehlen von X.

Die wichtigsten Funktionen

Publers Stärke liegt im Handwerklichen: den Beitrag einmal schreiben und für jedes Netzwerk anpassen, ohne ihn dreimal zu tippen. Die Vorschau zeigt, wie er auf Instagram, LinkedIn oder Pinterest aussehen wird, und für Instagram und TikTok gibt es eine Feed-Vorschau, in der du künftige Beiträge per Drag-and-drop umsortierst, bis das Raster stimmt.

Für Shops mit vielen Produkten ist die Massenplanung das wichtigste Werkzeug. Publer importiert bis zu 500 Beiträge aus einer CSV-Datei, jeder mit eigenem Bild, Text und Zeitpunkt. Wer einmal seine Produktbilder mit Beschreibungen in einer Tabelle hat, füllt damit den Kalender für Wochen. Metricool empfiehlt für seinen Import höchstens 50 Zeilen auf einmal.

Dazu kommen Automatisierungen, die im Alltag Zeit sparen: Wasserzeichen mit dem eigenen Logo auf jedem Bild, Signaturen, die automatisch unter jeden Beitrag kommen, Folgekommentare, die eine Minute nach dem Beitrag erscheinen und den Link tragen, damit er die Reichweite nicht drückt, und RSS-Automatisierungen, die aus jedem neuen Blogartikel einen Beitrag machen. Im Business-Tarif kommt das Recycling dazu, das bewährte Beiträge in festen Abständen erneut veröffentlicht, auf Wunsch mit Spintax in wechselnden Formulierungen.

Der KI-Assistent läuft über OpenAI und schreibt Bildunterschriften, kürzt Texte oder generiert Bilder. Im Gratis-Tarif und in Professional ist er begrenzt, im Business-Tarif ohne Limit. Die Qualität entspricht dem, was ChatGPT mit einem knappen Prompt liefert: brauchbar als Rohfassung, selten als fertiger Text.

Für Teams gibt es Arbeitsbereiche mit Rollen und einen Freigabeprozess, in dem ein Mitglied Beiträge vorbereitet und ein anderes sie freigibt, mit Notizen und Benachrichtigungen. Beides ist ab Professional dabei, ein zusätzliches Mitglied kostet 1,39 € im Monat. Das ist der Punkt, an dem Publer die Konkurrenz am deutlichsten unterbietet: Bei Metricool braucht der Freigabeprozess den Advanced-Tarif ab 43 €, bei Buffer den Team-Tarif.

Was Publer wirklich kostet

Die Tarifseite nennt 3,47 € je Konto, aber der Preis pro Konto sinkt, sobald du mehr als zwei verbindest. Wir haben den Rechner auf der Preisseite für typische Konstellationen durchgespielt. Alle Werte sind Nettopreise je Monat, links bei Jahreszahlung, rechts bei monatlicher Zahlung.

Konten Professional Business Zum Vergleich Metricool
1 Konto 3,47 € / 4,34 € 6,94 € / 8,67 € 16 € / 20 €
3 Konten 8,32 € / 10,40 € 14,57 € / 18,21 € 16 € / 20 €
5 Konten 13,87 € / 17,34 € 24,28 € / 30,35 € 16 € / 20 €
10 Konten 24,97 € / 34,68 € 43,70 € / 60,69 € 16 € / 20 € (bis 5 Marken)
20 Konten 49,94 € / 69,36 € 87,39 € / 121,38 € 16 € / 20 € (bis 5 Marken)

Der Mengenrabatt ist keine Verhandlungssache, sondern steht in den FAQ der Preisseite: Für je neun Konten ist das zehnte kostenlos, und das gilt auch für Teammitglieder. Bei 20 Konten zahlst du für 18. Dazu kommt, dass der Kontopreis ab dem dritten Konto von 4,34 € auf rund 3,47 € fällt. Beides zusammen macht den Unterschied zu unserer ersten Hochrechnung aus, in der wir Publer schlicht mit dem Einzelpreis multipliziert hatten.

Ein Rechenbeispiel für einen Shop mit Instagram, TikTok, Facebook, Pinterest und LinkedIn, also fünf Konten: Publer Professional kostet 13,87 € im Monat bei Jahreszahlung, monatlich gezahlt 17,34 €. Metricool nimmt für dieselbe Konstellation 16 € beziehungsweise 20 €, weil die kleinste Bezahlstufe dort fünf Marken umfasst, von denen du nur eine brauchst. Publer ist in diesem Fall rund 13 Prozent günstiger. Über unseren Link kommen weitere 13 Prozent Rabatt dazu.

Der Haken: Auswertungen kosten den doppelten Preis

Professional plant, Business misst

Der günstige Professional-Tarif enthält keine Statistiken. Wer wissen will, welche Beiträge Reichweite bringen, wann die eigenen Follower online sind oder was die Konkurrenz postet, braucht den Business-Tarif für 6,94 € je Konto. Für den Beispielshop mit fünf Kanälen sind das 24,28 € im Monat, und damit mehr als Metricools 16 €, das die Auswertungen samt unbegrenzter Historie schon in der kleinsten Bezahlstufe mitliefert. Wer auswerten will, ist bei Metricool günstiger. Wer nur planen will, bei Publer.

Der Vollständigkeit halber die restlichen Posten: Zusätzliche Teammitglieder kosten 1,39 € im Monat bei Jahreszahlung, 1,73 € monatlich, und unterliegen demselben Mengenrabatt. Der Kontoinhaber zählt nicht mit. Bezahlt wird per Kreditkarte oder PayPal über Paddle oder PayPro Global, die als Händler auftreten und die Mehrwertsteuer abführen. Mit einer Umsatzsteuer-ID greift das Reverse-Charge-Verfahren. Bei Jahreszahlung geht auch Überweisung auf Rechnung, was Metricool nicht anbietet.

Was der Vertrag verspricht

An dieser Stelle unterscheidet sich Publer von fast allen Wettbewerbern, die wir getestet haben. Zwei Zusagen stehen schwarz auf weiß in den Nutzungsbedingungen und in den FAQ der Preisseite.

Erstens die Preisgarantie: Preise können steigen, aber nur für Neukunden. Wörtlich: „Solange du ein Abo hast, zahlst du nie mehr als bei Abschluss.“ Zum Vergleich: Metricool hat im Frühjahr 2026 die Preise um 10 bis 14 Prozent erhöht und im Januar den Gratis-Tarif ohne Ankündigung von 50 auf 20 Beiträge gekürzt. Preisänderungen für Bestandskunden gehören dort zu den häufigsten Gründen für negative Bewertungen.

Zweitens die Rückerstattung: Für jede Zahlung gibt es 14 Tage lang das Geld vollständig zurück, danach anteilig ohne den Jahresrabatt. Die FAQ sagen ausdrücklich, dass das auch gilt, wenn jemand vergessen hat zu kündigen. Bei Metricool gibt es für laufende Abrechnungszeiträume keine Erstattung, und die automatische Verlängerung ohne Erinnerung ist dort das häufigste Thema in Ein-Stern-Bewertungen.

Eine Einschränkung gehört dazu: Die englischen Nutzungsbedingungen formulieren die Erstattung weicher als die FAQ. Dort heißt es, Gebühren könnten in bestimmten Fällen ganz oder teilweise erstattet werden, und Publer entscheide, welcher Kunde dafür infrage komme. Die 14-Tage-Zusage ist also ein Versprechen der Preisseite, kein einklagbarer Vertragsbestandteil. Nach allem, was wir in Bewertungen gelesen haben, hält Publer sich daran. Wer Sicherheit will, testet sieben beziehungsweise 14 Tage kostenlos, bevor Geld fließt.

Datenschutz, Sicherheit und Serverstandort

Publer wirbt mit zwei Aussagen, die wir beide geprüft haben. Die erste steht in der Datenschutzerklärung: „Publer is operated from servers located in Frankfurt, Germany.“ Die zweite ist die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001. Publer verlinkt dafür auf die Zertifikatsdatenbank von TÜV Rheinland. Dort ist das Zertifikat mit der Nummer 01 153 2520565 auf Kalemi Code LLC eingetragen, Status gültig, und der Geltungsbereich nennt ausdrücklich die Publer-Plattform. Das ist mehr, als die meisten Anbieter in dieser Preisklasse vorweisen. Metricool hat keine vergleichbare Zertifizierung.

Dazu kommen Dinge, die im Alltag eines Shops zählen: Der Auftragsverarbeitungsvertrag lässt sich online selbst unterschreiben, über ein Formular bei Dropbox Sign, ohne E-Mail-Verkehr mit dem Support. Publer hat einen EU-Vertreter nach Artikel 27 DSGVO in Zagreb benannt. Und die Liste der Unterauftragsverarbeiter ist öffentlich, mit Datum und Zweck jedes Dienstleisters. Metricool veröffentlicht keine solche Liste.

Genau diese Liste ist aber auch der Grund, warum wir beim Datenschutz keine Bestnote geben. Sie nennt 23 Dienstleister, und die meisten davon sitzen in den USA: Amazon Web Services und MongoDB für Infrastruktur und Datenbank, Mixpanel und Hotjar für Nutzungsanalysen samt Sitzungsaufzeichnungen, OpenAI für die KI-Funktionen, dazu Google, Cloudflare, Slack und weitere. Die Server mögen in Frankfurt stehen, die Verarbeitungskette reicht deutlich darüber hinaus. Publer stützt sich für diese Übermittlungen auf Standardvertragsklauseln. Metricool erklärt dagegen, seine Daten auf AWS in Irland und Frankreich zu halten und keine Übermittlungen in Drittländer vorzunehmen. Wer streng auf Verarbeitung in der EU achtet, ist dort besser aufgehoben, obwohl Publer das Zertifikat hat.

Ein zweiter Punkt betrifft den Vertrag. Es gilt albanisches Recht, Streitigkeiten sollen zuerst in Verhandlungen gelöst werden. Ein Gerichtsstand in der EU ist nicht vorgesehen. Für einen Shop, der 14 € im Monat zahlt, ist das praktisch kaum relevant. Es unterscheidet Publer aber von Metricool als spanischer Gesellschaft und von Swat.io aus Wien.

Publer für Onlinehändler

Für einen Shop ist Publer in erster Linie ein Werkzeug, um Produktinhalte in Serie zu bringen. Die Kombination aus CSV-Import, Wasserzeichen und Signatur macht aus einer Produkttabelle mit Bildern in einer halben Stunde einen Monat Kalender. Der Folgekommentar löst das alte Problem, dass ein Link im Instagram-Beitrag die Reichweite kostet: Der Beitrag geht ohne Link raus, der Link kommt eine Minute später als erster Kommentar.

Die Link-in-Bio-Seite läuft über das Schwesterprodukt Linkie und aktualisiert sich automatisch mit den neuesten Beiträgen. Im Professional-Tarif ist sie ohne Publer-Branding, im Business-Tarif mit Klick-Statistik. Eine eigene Shop-Anbindung, wie Later sie mit Shopify-Produkten hat, fehlt. Produkt-Tags in Instagram-Beiträgen unterstützt Publer nicht.

Was Publer einem Händler nicht bietet, sind Auswertungen über den eigenen Kanal hinaus. Es gibt keine Anbindung an Werbekonten, keine Zuordnung von Beiträgen zu Bestellungen und keinen UTM-Bericht. Wer messen will, was ein Beitrag im Shop ausgelöst hat, macht das weiterhin in Google Analytics oder im Shopsystem.

Was im Alltag gut funktioniert

Die Oberfläche ist aufgeräumt, und die Einrichtung dauert für drei Konten keine zehn Minuten. Der Kalender reagiert flüssig, die Vorschau ist verlässlich, und der Wechsel zwischen Netzwerken im Editor kostet keine Nerven. Capterra-Nutzer bewerten die Bedienung mit 4,8 von 5, der beste Teilwert im Profil.

Der Support antwortet schnell. Auf Trustpilot liegt die durchschnittliche Reaktionszeit auf Bewertungen bei rund acht Stunden, Live-Chat und E-Mail sind in allen Tarifen dabei, und Publer wirbt damit, dass am Chat Menschen sitzen. Eine Telefonnummer gibt es nicht, deutschsprachigen Support sichert Publer nicht zu.

Die Browser-Erweiterung ist praktisch, wenn du Inhalte von anderen Seiten teilen willst, und die Canva-Anbindung spart den Umweg über den Download. Die Zwei-Faktor-Anmeldung ist in allen Tarifen aktivierbar, auch im kostenlosen.

Wo die Grenzen liegen

Die Auswertungen sind das, was Publer-Nutzer am häufigsten bemängeln, und zwar in beide Richtungen: Im Professional-Tarif gibt es keine, im Business-Tarif sind sie weniger tief als bei Metricool. Berichte als PDF oder Präsentation, anpassbare Vorlagen und eine Anbindung an Looker Studio fehlen ganz. Für eine Agentur, die Kunden Zahlen liefern muss, ist das ein Ausschlusskriterium.

Die Mobil-App fällt gegenüber der Weboberfläche deutlich ab. Sie läuft nur im Hochformat, was ein deutscher Nutzer im App Store zum Anlass nimmt, sie als unbrauchbar zu bezeichnen, und sie kann weniger als die Browser-Version. Sie taugt zum Nachsehen und für schnelle Änderungen, nicht zum Planen einer Woche.

Die deutsche Oberfläche ist vorhanden, aber ungleichmäßig übersetzt. Auf der Startseite steht „Optimiere dein Social Media“ direkt neben „Optimieren Sie Ihre sozialen Medien“, eine Überschrift spricht von „Socia-Media-Plattformen“, und in den FAQ finden sich Sätze wie „Vor dem Abo-Abschluss einfach kontaktiere uns“. Das stört beim Arbeiten nicht, es zeigt aber, wie viel Aufmerksamkeit der deutsche Markt bekommt. Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung gibt es nur auf Englisch, ein deutsches Impressum fehlt.

Bleibt die Unternehmensgröße. 17 Personen betreuen nach eigenen Angaben eine halbe Million Nutzer. Das funktioniert offenbar, sonst wären die Bewertungen anders. Es bedeutet aber auch, dass ein Ausfall zweier Entwickler das Produkt spürbar bremst und dass niemand garantieren kann, wie Publer in fünf Jahren aussieht. Metricool hat rund 90 Mitarbeitende und gehört seit 2024 zur europäischen Hosting-Gruppe team.blue.

Was Nutzer über Publer sagen

Publer hat ungewöhnlich gute Bewertungen, und wir haben uns angesehen, wie sie zustande kommen. Auf Trustpilot liegt Publer bei 4,8 von 5 aus 1.023 Bewertungen, davon nur acht mit einem Stern. Publer beantwortet jede Bewertung, im Schnitt innerhalb von acht Stunden. Dazu gehört aber die Einordnung, dass sämtliche Bewertungen, die wir auf der ersten Seite gesehen haben, aus Einladungen stammen: Publer fordert seine Nutzer aktiv auf, zu bewerten, und leitet sie dafür von der eigenen Website weiter. Die Stichprobe ist also nicht zufällig.

Belastbarer ist Capterra mit 4,8 von 5 aus 973 Bewertungen. Die Teilwerte: Bedienung 4,8, Kundenservice 4,7, Preis-Leistung 4,7 und Funktionen 4,6, der schwächste Wert. 90 Prozent würden Publer weiterempfehlen. Zum Vergleich: Metricool liegt bei Capterra bei 4,4, mit dem Kundenservice als schwächstem Wert bei 4,0.

Die App-Bewertungen lassen wir bewusst außen vor, obwohl sie gut aussehen: 4,7 im App Store, 4,6 im Play Store bei über 100.000 Rezensionen. Diese Zahl ist nur erklärbar, weil Publer seine App auch als kostenlosen Video-Downloader für Instagram, TikTok und YouTube anbietet. Die Rezensionen, die wir gelesen haben, drehen sich zum großen Teil um genau das, und die Ein-Stern-Kritik betrifft fast ausschließlich abgeschaltete Download-Funktionen. Über das Planungstool sagen diese Zahlen wenig.

Die wiederkehrende Kritik in den Textbewertungen betrifft drei Punkte: gelegentlich fehlschlagende Veröffentlichungen, meist wegen abgelaufener Verbindungen zu Instagram oder LinkedIn, die Mobil-App, die weniger kann als die Browser-Version, und die Tiefe der Auswertungen. Ein deutscher Nutzer, der Publer nach eigenen Worten „fast seit Anfang an“ nutzt, nennt es „das beste und einzige Tool, was man benötigt“. Ein anderer schreibt, die Web-Anwendung funktioniere „ganz ordentlich“, die App sei für ihn wegen des Hochformats aber unbrauchbar.

Publer gegen Metricool: der direkte Vergleich

Die beiden Tools werden im deutschsprachigen Raum am häufigsten gegeneinander abgewogen, und die Antwort hängt an drei Fragen: Wie viele Kanäle, wie viele Marken, und brauchst du Auswertungen? Wir haben fünf typische Fälle mit den Preisrechnern beider Anbieter durchgerechnet. Alle Werte netto je Monat, links bei Jahreszahlung, rechts monatlich.

Fall Metricool Publer Günstiger
Ein Shop, 3 Kanäle, nur planen 16 € / 20 € 8,32 € / 10,40 € Publer, rund die Hälfte
Ein Shop, 5 Kanäle, nur planen 16 € / 20 € 13,87 € / 17,34 € Publer, rund 13 Prozent
Ein Shop, 5 Kanäle, mit Auswertungen 16 € / 20 € 24,28 € / 30,35 € Metricool, rund ein Drittel
Zwei Personen, 5 Kanäle, Freigabeprozess 43 € / 54 € 15,26 € / 19,07 € Publer, rund zwei Drittel
Agentur, 5 Kunden mit je 4 Kanälen 16 € / 20 € 49,94 € / 69,36 € Metricool, ein Drittel des Preises

Die Regel, die sich daraus ergibt, ist einfach: Eine Marke mit wenigen Kanälen und ohne Bedarf an Statistik spricht für Publer. Auswertungen oder mehrere Marken sprechen für Metricool. Der Freigabeprozess ist der größte Preisunterschied im ganzen Vergleich, weil Metricool ihn erst im Advanced-Tarif freischaltet.

Jenseits des Preises gewinnt Publer bei X, das bei Metricool in jedem Tarif 10 € je Konto extra kostet, bei den Vertragsbedingungen, bei der Zahl der Netzwerke und beim Sicherheitsnachweis. Metricool gewinnt bei den Auswertungen, bei den Berichten, bei der Anbindung von Werbekonten, bei der Verarbeitung ausschließlich in der EU und bei der deutschen Oberfläche, die dort durchgehend übersetzt ist. Wer beides ausprobieren will: Beide Gratis-Tarife laufen ohne Zeitlimit.

Publer im Vergleich zu den anderen Alternativen

Buffer ist das einsteigerfreundlichste Tool im Feld und nimmt 5 $ je Kanal im Jahresabo, 6 $ monatlich, mit drei Kanälen kostenlos. Für fünf Kanäle sind das 25 $ gegenüber Publers 13,87 €, und die Auswertungen liegen bei Buffer im selben Tarif. Buffer ist US-amerikanisch, rechnet nur per Kreditkarte ab und hat Stabilitätsprobleme, die wir im Test beschrieben haben. Later kostet 18,75 $ im Jahresabo für ein Profil je Netzwerk und punktet mit visueller Planung und Shopify-Anbindung, ist aber teurer und ebenfalls US-amerikanisch. Hootsuite beginnt bei 99 € je Nutzer im Jahresvertrag und spielt in einer anderen Liga.

Postiz ist quelloffen und kostet selbst gehostet nichts, in der Cloud 29 $. Wer einen eigenen Server betreiben kann, hat damit die vollständige Kontrolle über die Daten, muss dafür aber Updates und Ausfälle selbst verantworten. Swat.io aus Wien ist mit 39 € im Monat die Wahl, wenn ein Firmensitz in Österreich oder Deutschland Vergabekriterium ist. Und die Meta Business Suite reicht kostenlos, solange nur Facebook und Instagram im Spiel sind.

In diesem Feld ist Publer das günstigste Werkzeug, das Planung, Automatisierung und Teamarbeit in einem Tarif zusammenbringt. Es ist nicht das beste bei den Auswertungen und nicht das mit der saubersten EU-Verarbeitungskette. Preise sind Listenpreise vom September 2026 ohne Mehrwertsteuer, die US-Anbieter rechnen in Dollar ab.

Für wen sich Publer lohnt

Publer passt, wenn du einen Shop mit drei bis fünf Kanälen betreibst, deine Beiträge in Serie vorbereiten willst und die Auswertung im Shopsystem oder in Google Analytics machst. Es passt, wenn du zu zweit arbeitest und ein Vier-Augen-Prinzip willst, ohne dafür 43 € zu zahlen. Und es passt, wenn dir ein Anbieter wichtig ist, der dir schriftlich zusagt, den Preis nicht zu erhöhen und Geld zurückzugeben.

Publer passt nicht, wenn du mehrere Marken betreust, denn dann rechnet Metricools Modell besser. Es passt nicht, wenn du Kunden Berichte liefern musst oder Werbekonten auswerten willst. Und es passt nicht, wenn deine Datenschutzrichtlinie Unterauftragsverarbeiter außerhalb der EU ausschließt, denn dann scheitert es an seiner eigenen Liste.

Unser Fazit

Publer ist ein Werkzeug, das an einer Stelle sehr gut ist und an einer anderen bewusst dünn bleibt. Beim Planen, Automatisieren und Zusammenarbeiten liefert es für 3,47 € je Konto mehr als Tools, die das Dreifache kosten. Beim Messen überlässt es das Feld anderen, und wer das braucht, zahlt entweder den doppelten Preis oder wechselt zu Metricool.

Was uns überzeugt hat, ist die Haltung dahinter. Ein Unternehmen mit 17 Leuten, das seine Preise garantiert, vergessene Kündigungen erstattet und seine Dienstleister offen auflistet, verhält sich fairer als die meisten Anbieter mit dem zehnfachen Personal. Dass dieselbe Liste dann 15 US-Firmen nennt, gehört zur Wahrheit dazu. Unsere 4,2 von 5 bilden beides ab.

Publer selbst ausprobieren

Der Gratis-Tarif hat kein Zeitlimit und braucht keine Kreditkarte: drei Konten, zehn geplante Beiträge je Konto, Kalender, KI-Assistent und Canva-Anbindung. Der Professional-Tarif lässt sich sieben Tage testen, Business 14 Tage. Über unseren Link bekommst du 13 Prozent Rabatt auf den Bezahltarif.

Kostenlos starten*

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Häufige Fragen zu Publer

Was kostet Publer im Monat?

Der Gratis-Tarif kostet nichts und hat kein Zeitlimit. Professional kostet 3,47 € je verbundenem Konto bei Jahreszahlung, monatlich 4,34 €. Business kostet 6,94 € beziehungsweise 8,67 € je Konto. Ab dem dritten Konto sinkt der Kontopreis, und für je neun Konten ist das zehnte kostenlos. Fünf Kanäle kosten im Professional-Tarif 13,87 € im Monat bei Jahreszahlung, im Business-Tarif 24,28 €. Alle Preise sind netto.

Gibt es Publer kostenlos?

Ja. Der Gratis-Tarif erlaubt drei verbundene Konten, zehn geplante Beiträge je Konto und 25 Entwürfe, dazu Kalender, KI-Assistent, Canva-Anbindung, Browser-Erweiterung und App. Sobald ein geplanter Beitrag veröffentlicht ist, wird der Platz wieder frei. Nicht enthalten sind X, Arbeitsbereiche und der Freigabeprozess, und veröffentlichte Beiträge bleiben nur 24 Stunden im Verlauf.

Rechnet Publer je Kanal oder je Marke ab?

Je Kanal. Zwei Facebook-Seiten und zwei Instagram-Konten zählen als vier Konten. Das ist günstig, wenn du eine Marke mit wenigen Kanälen betreibst, und teuer, wenn du mehrere Marken betreust. Metricool rechnet umgekehrt je Marke ab, wobei eine Marke ein Profil je Netzwerk umfasst, verkauft aber mindestens fünf Marken im kleinsten Bezahltarif.

Ist Publer DSGVO-konform?

Publer betreibt seine Server laut Datenschutzerklärung in Frankfurt, ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert, was sich in der Zertifikatsdatenbank von TÜV Rheinland nachschlagen lässt, bietet einen online unterschreibbaren Auftragsverarbeitungsvertrag und hat einen EU-Vertreter in Zagreb. Die öffentliche Liste der Unterauftragsverarbeiter nennt allerdings 23 Dienstleister, von denen die meisten in den USA sitzen, darunter MongoDB für die Datenbank und OpenAI für die KI-Funktionen. Für diese Übermittlungen nutzt Publer Standardvertragsklauseln. Der Vertrag unterliegt albanischem Recht.

Publer oder Metricool: Was ist besser?

Das hängt davon ab, ob du auswerten willst. Für einen Shop mit fünf Kanälen, der nur plant, kostet Publer 13,87 € im Monat und Metricool 16 €. Sobald du Statistiken brauchst, kostet Publer im Business-Tarif 24,28 € und Metricool weiterhin 16 €, weil die Auswertungen dort schon in der kleinsten Bezahlstufe enthalten sind. Bei mehreren Marken ist Metricool ebenfalls günstiger. Publer gewinnt beim Freigabeprozess, den Metricool erst ab 43 € anbietet, bei X ohne Aufpreis und bei den Vertragsbedingungen.

Kann ich Publer jederzeit kündigen und bekomme ich Geld zurück?

Kündigen geht jederzeit in den Einstellungen unter Abrechnung, das Abo läuft dann bis zum Ende der bezahlten Laufzeit. Für jede Zahlung gibt es innerhalb von 14 Tagen das Geld vollständig zurück, danach anteilig ohne Jahresrabatt, laut Publer auch dann, wenn du vergessen hast zu kündigen. Rückerstattungen laufen manuell über den Support. Die englischen Nutzungsbedingungen formulieren das weicher und stellen Erstattungen ins Ermessen des Anbieters.

Gibt es Publer auf Deutsch?

Website und Anwendung gibt es auf Deutsch, die Übersetzung ist aber ungleichmäßig: Du- und Sie-Anrede wechseln innerhalb derselben Seite, und einzelne Sätze sind erkennbar maschinell übersetzt. Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung und das Hilfe-Center sind überwiegend englisch, ein deutsches Impressum fehlt. Der Support antwortet per Live-Chat und E-Mail, eine deutschsprachige Betreuung sichert Publer nicht zu.

Dominik Reuter

Dominik Reuter

Ich verbinde akademisches Fundament (B.Sc. E-Commerce, THWS Würzburg-Schweinfurt) mit echter Praxis-Erfahrung. Durch eigene Launches und die Arbeit mit Top-Marken verstehe ich die Herausforderungen moderner Webshops – von der UX bis zum Fulfillment. Datengetrieben, strategisch, umsetzungsstark.

Weitere Tools

Publer

4,2 / 5

Das günstigste ernsthafte Planungstool für einen Shop mit wenigen Kanälen: Abrechnung je Konto ab 3,47 €, Preisgarantie für Bestandskunden, 14 Tage Geld zurück, ISO 27001 und Server in Frankfurt. Abzüge, weil Auswertungen erst im doppelt so teuren Business-Tarif stecken, viele Unterauftragsverarbeiter in den USA sitzen, albanisches Recht gilt und die deutsche Oberfläche nur halb übersetzt ist.

Preis: Gratis-Tarif · Professional ab 3,47 €/Konto · Business ab 6,94 €/Konto